2018: Jahr des Datenschutzes. Die Schufa erteilt falsche Auskünfte wegen eines Software-Fehlers und ein Bug im Frühwarnsystem verursacht einen Nuklear-Alarm auf Hawaii. Die Polizei bekommt eine neue Gesichtserkennungs-Software und die EU will Zugriff auf die Cloud sowie Smart-Home Geräte. Das FBI fordert eine „faire Verschlüsselung”.

Als dann auch noch US-Kampfdrohnen von unbekannten gehackt wurden und damit Anschläge in aller Welt verübt wurden, nehmen die Bürger und Regierungen die Hilfe des Konzerns dankend an.

Jetzt – im Jahre 2023 – leben die Menschen zwar nach wie vor mit der Angst vor Terroranschlägen, aber dank Vollüberwachung  immerhin sicher.

Doch kann man in einer Welt, in der Verbrechen mit Computern begangen werden und die Gedanken der einzige Ort mit Privatsphäre sind, überhaupt von Sicherheit reden? Kein Mensch der nichts Böses im Schilde führt hat etwas zu verbergen – doch ist das wirklich so? Heute ist jeder Mensch verdächtig.

… und was man selbst wirklich tut und was man nur zu tun scheint ist nicht mehr unbedingt ein und das Selbe.

Weitere Infos unter www.tud-schauspielstudio.de/produktionen/dead-line

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