Presse 2010

Theater Transit "Was ihr wollt"

Darmstädter Echo
25. August 2010 | sb

Was ihr müsst
Ausblick: Ann Dargies inszeniert Shakespeare für Bühnenclowns im Theater Mollerhaus
DARMSTADT.

Termine
Vorstellungen von Freitag (27.) bis 29. August um 20.30 Uhr im Darmstädter Theater Mollerhaus, am 30. und 31. Oktober um 20.30 Uhr im Theater Mobile in Zwingenberg. Kartentelefon Mollerhaus: 06151 26540

Clowns sind meist nicht allzu gesprächig, dafür ist ihre körperliche Tragikomik beredt. Können solche Gestalten Shakespeare spielen? Ann Dargies von Theater Transit will mit ihrer Clownsklasse zeigen, wie das geht: Am Freitag (27.) hat im Darmstädter Theater Mollerhaus ,,Was ihr wollt - Ein Clownspiel " nach Shakespeare in einer Fassung des Regisseurs Christoph Marthaler Premiere. [...]

Zum zweiten Mal nach ,,Murx" (2006) hat Dargies mit ihrer Bühnenclownklasse nach einem Jahr mit 60 Studientagen eine Vorlage von Christoph Marthaler erarbeitet. Aber zum ersten Mal liegt dem Projekt nun ein veritables Schauspiel zu Grunde. ,,Ich wollte auch mal ein Sprachstück machen", sagt Dargies im ECHO-Gespräch. ,,Da gibt es Sprachwitz gepaart mit Handlungskomik." Dass Marthaler sie reizt, wusste die Gründerin von Theater Transit schon lange. Was es ist, hat sie erst später gemerkt: ,,Seinen Inszenierungen merkt man ja an, dass er sie als Musiker komponiert. [mehr]


theater die stromer " Eine Dame verschwindet"

Darmstädter Echo
06. Juli 2010 | Von Johannes Breckner

Tod in der Darmbachrinne

Freie Szene: Darmstädter Duo ,,die stromer" macht im Stück ,,Eine Dame verschwindet" ein formales Experiment zu erfrischendem Theater-Furioso

[...] Das Publikum war hingerissen vom neuen Streich der ,,stromer", und ,,Eine Dame verschwindet" hat das Zeug dazu, ein Dauererfolg im Repertoire zu werden wie ,,Keine Blasmusik".

An dieses Vorgängerstück knüpft das Theaterduo auch an. Birgit Nonn und Thomas Best sind wieder Hildegard Lautenschläger geborene Steinmetz und Walter Daumann - sie die deftige Ulknudel mit übersprudelndem Charme und einem Mitteilungsdrang, der nur für die Dauer des geliebten Minutenschlafs versiegt, er der eigensinnige Frühpensionär, der in diesem Stück seine künstlerische Ader mit der Videokamera entdeckt. Wie dieses Paar in Zwietracht tief vereint ist, wie der verbale Schlagabtausch über der Pointe doch nie die Basis der Zuneigung verlässt - das allein ist eine sehr menschenfreundliche Art von Witz.[mehr]


theater die stromer " Eine Dame verschwindet" VA

Darmstädter Echo
22. Juni 2010 | Von Sabine Beil

Erotik gegen Aufpreis

Ausblick: ,,Eine Dame verschwindet": Das Theater ,,die stromer" bringt den Film auf die Bühne - Premiere am 2. Juli

Ermittlung wie im Kino: Birgit Nonn und Thomas Best proben das Stück „Eine Dame verschwindet“. Foto: Stromer
Jetzt stromern sie auch auf der Kinoleinwand herum: Das Darmstädter Theater ,,Die Stromer" hat mit seiner jüngsten Produktion ,,Eine Dame verschwindet" den großen Sprung in den professionellen Film gewagt - und bleibt dennoch auf den Brettern, die ihre Welt bedeuten. [mehr]


theater die stromer " Eine Dame verschwindet" VA

Darmstädter Echo
05. Mai 2010 | Von Charlotte Martin

Gänsehaut im Wasserspeicher

Vorschau: ,,die stromer" verbinden in ihrem neuen Projekt ,,Eine Dame verschwindet" Film und Bühne

Dreharbeiten am Oberwaldhausteich: Birgit Nonn und Thomas Best von den „Stromern“ bei den Dreharbeiten zu „Eine Dame verschwindet“
Birgit Nonn und ihr Bühnenpartner Thomas Best von ,,Die Stromer" haben eingeladen. Denn gemeinsam mit Regisseurin Esther Steinbrecher will das vorwiegend aus der Sparte Kindertheater bekannte ,,Stromer"-Duo Einblick geben in sein Theater- und Filmvorhaben für Erwachsene. ,,Eine Dame verschwindet" heißt die Krimi-Inszenierung, die mit einem jungen, aber professionell arbeitenden Kamera-, Musik- und Technikteam produziert worden ist. [mehr]


Theater Transit "Zwei alte Frauchen"

Darmstädter Echo,
10. Mai 2010 | Von Charlotte Martin

Das Alter kommt auf bloßen Sohlen

Schauspiel: Ann Dargies und Gudrun Libnau vom Theater Transit spielen ,,Zwei alte Frauchen" auf der Mollerhaus-Bühne
Ann Dargies (links) und Gudrun Libnau ernteten am Samstag im Darmstädter Mollerhaus begeisterten Beifall bei der Premiere ihres Zwei-Personenstücks „Twee oude Vrouwtjes – Zwei alte Frauchen“.
,,Twee oude Vrouwtjes - Zwei alte Frauchen" verwandelten am Samstagabend die Bühne im Darmstädter Mollerhaus zum poetischen Raum des Lebensrückblicks. Ann Dargies und Gudrun Libnau betreten die Bühne auf bloßen, leisen Sohlen. Der Rahmen der Inszenierung von Regisseurin Miriam Goldschmidt ist der Tod - aus dem Tod kommen die beiden Frauen und dorthin verschwinden sie am Ende auch wieder. ,,Es ist zu Ende. Das Ende ist am Anfang."[mehr]


Theater Tranist "Zwei alte Frauchen" VA

Darmstädter Echo, Feuilleton
07. Mai 2010 | Von Stefan Benz
Ein Zyklus geht zu Ende

Porträt: Miriam Goldschmidt, die in Peter Brooks Welttheatertruppe die Theaterwelt eroberte, inszeniert auf der Darmstädter Mollerhaus-Bühne das Stück ,,Zwei alte Frauchen"
DARMSTADT.

[...]Es ist ja schon kein kleines Darmstädter Theaterwunder, dass eine so polyglotte Schauspielerin und Regisseurin wie Miriam Goldschmidt in Darmstadts freier Szene arbeitet. Zumal Theater Transit, dem eine Kunstjury gerade besondere Förderungswürdigkeit attestiert hat, durch die kommunale Haushaltskrise finanziell angeschlagen ist, die Jugendsparte aufgeben musste. Doch eben deshalb ist Miriam Goldschmidt da.

Ann Dargies, gut vernetzt in der Szene, hatte einen Hilfsrundbrief geschrieben. Miriam Goldschmidt rief daraufhin an, sagte nur: ,,Du Ann, ja, wir machen das." Für Kost, Logis - und für die Kunst. Miriam Goldschmidt kann gestenreich und mit blitzendem Blick erzählen, doch wenn es wichtige Entscheidungen zu treffen gibt, dann kann sie wortkarg ganz auf ihre innere Stimme hören.[...] [mehr]


Schwarze Schachtel "i.d. Strafkolonie"

Darmstädter Echo - Vorankündigung
30.04.2010 | Charlotte Martin

In den Klauen der Foltermaschine
ab dem 04. Mai zeigt die neue Formation "Schwarze Schachtel" in Darmstadt ein Lehrstück nach Franz Kafka

Die neue Darmstädter Theatergruppe "Schwarze Schachtel" gibt sich geheimnisvoll. Vor der Premiere des Stückes i.d. (sprich Idee) Strafkolonie nach der Erzählung von Franz Kafka im Theater Moller Haus bleibt auch im Pressegespräch vieles im Dunkeln. So viel scheint sicher: Sprache steht im Zentrum der Inszenierung des Einakters. [mehr]


Gundula Schneidewind "Post für Pusemuckel"

Sonntagsecho - Vorankündigung
30.04.2010
Post für Pusemuckel
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Theater Lakritz "Die Schatzinsel"

Südhessenwoche
29.04.2010
DIE SCHATZINSEL
Vorankündigung [mehr]


Theater Curioso " Gern Gerner Gernhardt"

Darmstädter Echo - Vorankündigung
28.04.2010
Gern Gerner Gernhard [mehr]


Gemelli de Filippis "Dorian`s Spell"

Darmstädter Echo,
24. April 2010 | VON SIMON COLIN
Tanzperformance - Dorian's Spell von Guiseppe und Michele de Filippis

DARMSTADT. Unaufhörlich windet sich eine dunkel gekleidete Gestalt auf einer schwarzen Liebe, das Gesicht mit einer durchscheinenden Maske bedeckt. Merkwürdiug verzerrt, beinahe unmenschlich wirken ihre Bewegungen, dazu dröhnt hypnotische Musik wie ein Schmerzensschrei über der düsteren Szenerie. Als schließlich ein Mann im Arztkittel den Raum betritt, liegt die Assoziation zu "Frankensteins Monster" nahe [mehr]


Michael Ihringer & Helga Liewald "Fräuleinwunder"

Darmstädter Echo,
20. April 2010 | VON BETTINA BERGSTEDT
Gut angepasst am Röhrentisch

Revuetheater: Die Hommage an Georg Kreisler macht seine Kritik der fünfziger Jahre lebendig
DARMSTADT.
Caterina Valente und Freddy Quinn stürmten in den fünfziger Jahren die Radio-Hitlisten mit Schlagern wie ,,Steig in das Traumboot der Liebe" oder ,,Die Gitarre und das Meer". Der Wunsch nach Wohlstand, heiler Familie und romantischem Liebesglück, gepaart mit einer Prise Sehnsucht nach der großen weiten Welt, bestimmten die Texte. Es gab aber auch in jenen Zeiten des scheinbar ungetrübten Aufschwungs Stimmen, die einen kritischen Blick auf Wirtschafts-, Fußball- und sonstige Wunder warfen. Georg Kreisler war so ein Stichler und Provokateur. [mehr]


Theater Rainer Bauer "31. Mollerkoller"

Darmstädter Echo 12. April 2010 | lot
Segler auf dem Darmbach

Kleinkunst: Mit Seiltanz verabschiedet sich der Mollerkoller in die Sommerpause

DARMSTADT.
Das Stahlseil ist zwischen Bäumen gespannt, seitlich flattert das weiße Segel im kühlen Abendwind. Gastgeber Rainer Bauer begrüßte am Samstag das Publikum zum letzten Mollerkoller vor der Sommerpause: ,,Im Darmbach ist ein Hochseesegler gestrandet. An Bord sind die Seilkünstler Los Filonautas." Kurz darauf balancieren die Argentinierin Soledad und ihr in Italien lebende Partner Valentin übers 1,80 Meter hohe Schiffsdeck, das gerade mal fingerbreit ist. Soledad als Kapitän Fiore schwingt sich im roten Samtrock mit Federhut empor, Valentin stellt sich als Seemann Silver tapsig an. [mehr]


Theaterlabor Darmstadt "Jubiläum"

Darmstädter Echo
Do, 25.03.2010 | Stefan Benz

,,Jubiläum": Grauen aus dem Grabe
Die Gruppe Theaterlabor spielt George Tabori auf der Mollerhaus-Bühne
Die Dummheit von heute beschwört den Schrecken von gestern: Neonazi Jürgen (Alexander Baab, rechts) bedrängt den Geist des jüdischen Komponisten Arnold (Eric Haug). Szene aus der Theaterlabor-Inszenierung von George Taboris „Jubiläum“. Foto: Christian Gropper

Am Tag vor der Premiere in Darmstadt ist am Aachener Landgericht der ehemalige SS-Mann Heinrich Boere wegen Mordes an niederländischen Zivilisten zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Boere ist 88, der ukrainische SS-Scherge John Demjanjuk, dem zurzeit in München der Prozess wegen seiner Taten im Vernichtungslager Sobibor gemacht wird, ist bald 90. Letzte Gelegenheiten, Rechenschaft und Verantwortung von den Tätern zu fordern. [mehr]
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KULTURBLOG der HDa
Di, 08.06.2010, Barbara Taylor und Johanna Willimsky
Ein schwarzer Vormittag

„Ich wünsche euch nicht unbedingt viel Spaß, aber vielleicht trotzdem gute Unterhaltung“, sagt der Kartenverkäufer und öffnet die Tür zum Saal des Theater Moller Hauses Darmstadt. Was uns gleich erwarten würde, ließen dunkle Wolken an diesem Vormittag schon erahnen: Wer befasst sich in seiner Freizeit schon gern mit den Völkermorden des Zweiten Weltkrieges? George Taboris „Jubiläum“ illustriert die schrecklichen Details in einer Geistergeschichte: Es ist 1983, 50 Jahre nach Hitlers Machtergreifung. Fünf verlorene Seelen finden sich auf einem Friedhof zusammen, um von den grausamsten Episoden ihres Leben zu erzählen. [mehr]


Starke Stücke

Darmstädter Echo, 17. März 2010 | job

Internationales Jugendtheaterfestival ,,Starke Stücke" im April in Hessen
Festival: 15 Orte, 18 Stücke und 62 Vorstellungen: Internationales Jugendtheater im April in Hessen

DARMSTADT/RÜSSELSHEIM.
Gesamtprogramm im Internet: www.starke-stuecke.net Karten für die Veranstaltungen in Darmstadt unter Telefon 06151 26540

Hessen wird vom 21. bis 29. April zum Schauplatz des internationalen Kinder- und Jugendtheaters. Die 16. Auflage des Festivals ,,Starke Stücke" bringt 18 Produktionen an 15 Aufführungsorte, erstmals auch ins Theater Mollerhaus in Darmstadt. Insgesamt rechnen die ,,Starken Stücke" mit rund 7000 Zuschauern. Aus einem Pool vorgeschlagener Produktionen wählen sie aus, was in die Räume passt und vor allem zum Geldbeutel. In Darmstadt reichen die 5000 Euro von der Jubiläumsstiftung der Sparkasse für drei Veranstaltungen zweier Gruppen. ,,Ein Schaf fürs Leben", aufgeführt vom Bonner Theater Marabu, erzählt am 25. und 26. April von einer schwierigen Beziehung in der Tierwelt: Schaf und Wolf sind nachts allein unterwegs, und der Wolf wird vom Hunger geplant. [mehr]


Theater Profisorium "5 Frauen und ein Mord"

Darmstädter Echo
15. März 2010 | Von Simon Colin
,,Fünf Frauen und ein Mord": Lauter wild gewordene Weiber

Theater Mollerhaus: Krimikomödie von Gladys Heppleworth
DARMSTADT.
,,Und, wer war's?" Diese Frage geht am Samstagabend durch die Reihen im ausverkauften Theater Mollerhaus in Darmstadt, als das Publikum zu Beginn der zweiten Halbzeit langsam wieder seine Plätze einnimmt. Das Theater Profisorium spielt ,,Fünf Frauen und ein Mord", eine Krimikomödie der britischen Schriftstellerin Gladys Heppleworth. [mehr]


Theater Transit - Two for FAUST

Offenbach-Post
13.3.2010 Von Ellen Jöckel

Pudels Kern im Plüschwildschwein

Altheim
Experimentelles Theater ist gewöhnlich eher in größeren Städten zu erwarten. Nun aber konnten Interessierte im beschaulichen Altheim einer modernen Interpretation von Goethes Faust beiwohnen, die sich erheblich von trivialen Volkstheaterstücken unterschied.

Max Petermann, Lehrer in der Regenbogenschule, hatte zu dem „frechen Versuch zwischen Musik und Schauspiel“ mit dem Titel „Two for Faust“ in die Aula der Schule geladen. Ausdrücklich wurde auf Plakaten und Flyern darauf hingewiesen, dass es nicht nur für Faust-Kenner ein unterhaltsamer Abend werden sollte: „Ein Stück (auch) für Klassikverächter mit Spaß an Schrägem“ war da zu lesen. Dabei fungierte Petermann nicht nur als Veranstalter, sondern in erster Linie als Schauspieler, der während der wenig ernsthaften Darbietung in ständiger Interaktion mit dem Musiker Volker Ell und dem Publikum stand. [mehr]


Theater Rainer Bauer "29.Mollerkoller"

Darmstädter Echo,
11. Januar 2010 | Von Charlotte Martin
Der Clown trommelt, der Recke rockt

Kleinkunst: 29. Mollerkoller: Künstler der deutschen Straßentheaterszene zu Gast bei Rainer Bauer
DARMSTADT.

Witz und Rhythmus sind sein Handwerk: Clown Stäx beim Mollerkoller in Darmstadt.
Der Clown im Darmstädter Theater Mollerhaus lehnt sachte sein Ohr vor die große koreanische Trommel, die im Scheinwerferlicht tiefgelb leuchtet. In poesievoller Pose hält er inne, als lausche er dem zitternden Klang des Mondes nach.

Den 29. Mollerkoller am Samstagabend eröffnet Clown ,,Stäx" alias Philipp Schäfer aus Blankenheim. Mit Mimik und Rhythmus webt er pantomimisch sein Band zum Publikum. Er nutzt Hölzer und Schlegel, um trommelnd Poesie sowie Tempo und Übermut zu transportieren.[mehr]


Freaks - NORMAL?

Darmstädter Echo,
13. Januar 2010 | VON BETTINA BERGSTEDT
Das Individuum steckt hinter den Masken

Theater: Studenten der Evangelischen Fachhochschule stellen Ergebnisse eines Seminars auf der Mollerhaus-Bühne vor
DARMSTADT.

Außenseiter unserer Gesellschaft und die Schwierigkeiten im Miteinander sind Themen des Theaterabends „Freaks“, der von Studenten der Evangelischen Fachhochschule Darmstadt erarbeitet wurde. Die Premiere ist morgen. Foto: Günther Jockel

Schnorrende Punks, ein schwangerer Teenager oder ausländische Jugendliche: Sie alle sind Menschen außerhalb der gesellschaftlichen Normen in der ,,Zoo"-Szene, die die Studenten der Evangelischen Fachhochschule Darmstadt (EVHD) aus dem Studiengang ,,Soziale Arbeit" präsentieren. Deshalb werden die ,,Freaks", zusammengepfercht in Käfigen wie Tiere, als Anschauungsobjekte gehalten.[mehr]


Karina Wellmer-Schnell "Erotischer Figurenzauber"

Südhessenwoche - Vorankündigung

Erotischer Figurenzauber
Marionetten Theater [mehr]


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