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THEATER MOLLER HAUS |
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Freie Szene
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Darmstädter Echo 02. Juni 2010 | sb Keine Kürzungen in der freien Szene Die freie Darmstädter Theaterszene kann aufatmen. Im erst jetzt verabschiedeten kommunalen Haushalt 2010 ist die Arbeit der freien Künstler und Gruppen nicht von den zwanzigprozentigen Kürzungen betroffen, die an anderen Stellen greifen sollen. Die kommunale Unterstützung für 2010 folgt dem Ansatz von 2009: 236 810 Euro. Die städtische Pressesprecherin Sigrid Dreiseitel macht auf ECHO-Anfrage jedoch die Einschränkung, dass der Haushalt noch beim Regierungspräsidium (RP) zur Beratung vorliege. [mehr] [26 KB]
------------------------------------- Darmstädter Echo, 13.03.2010 Freie Szene kämpft ums Überleben Seit Monaten schon müssen Darmstadts freie Kulturschaffende ohne die Mittel auskommen, die sie von der Stadt jährlich als freiwillige Leistungen beziehen. Wegen der Haushaltssperre dürfen die rund 230.000 Euro derzeit nicht ausgezahlt werden. Dann können die Gruppen derzeit aber auch nichts aufführen, und Planungssicherheit gibt es auch nicht. [mehr] [26 KB]
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Darmstädter Echo, Do 11.12.2009 DARMSTADT. Grüne fordern Umverteilung Weil die freie Theaterszene in Darmstadt mehr Geld braucht, ,,muss endlich über eine komplette Umverteilung im Kulturhaushalt diskutiert werden". Das fordern Bündnis 90/Die Grünen in einer Mitteilung, in der die Forderung nach einer Erhöhung der Zuschüsse unterstützt wird. [mehr] ----------------------------------------
Darmstädter Echo, Do 11.12.2009 Ärger um die Krümel In Darmstadt ist der Kuchen der Kulturetat der freien Szene. Schüttet man alles in einen Topf, sind es rund 300 000 Euro. Um das Geld gerecht und gut zu verteilen, hat die Stadt eine Jury bestellt, die viele Förderanträge gelesen, Stücke angeschaut und nun dem Kulturausschuss einen dreiseitigen ,,Zwischenbericht" abgeliefert hat - am Mittwoch wurde das Papier öffentlich diskutiert, wir haben berichtet. VON STEFAN BENZ [mehr] ----------------------------------------
Darmstädter Echo, Do 10.12.2009 Eine Frage der Fantasie Kulturpolitik: Neue Förderregeln lindern die Geldnot nicht: Die freie Theaterszene debattiert mit dem Darmstädter Kulturausschuss VON JOHANNES BRECKNER [mehr] ----------------------------------------
Darmstädter Echo Do, 03.12.2009 Vorschläge des Kulturausschusses sorgen für Unruhe in freier Szene Freie Szene: Nachdem Details gestreut wurden, will Darmstädter Kulturausschuss Förder-Papier nun öffentlich diskutieren DARMSTADT. [mehr] -----------------------------------------
Darmstädter Echo Sa, 14.11.2009 Streit um die Leuchttürme VON BEG [mehr]
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Frankfurter Rundschau, Mi, 25.03.2009 Freie Kulturszene Qualitätsprüfung bei den freien Theatern VON ASTRID LUDWIG
Martin Apelt hat keinen leichten Job. Der Schauspieldirektor des Staatstheaters Darmstadt sitzt in der neuen Jury, die auswählen soll, welche Konzepte und Projekte der freien Kulturszene künftig von der Stadt unterstützt werden. Ein Spagat zwischen Subjektivität, der Suche nach Konsens mit den übrigen Jury-Kollegen und einer gerechten Verteilung nicht gerade üppiger Mittel. "Das bedeutet viel Arbeit und Verantwortung", weiß Apelt.
Nach jahrelanger Diskussion um Höhe und Art der Förderung der freien Theater- und Kulturszene hat die Stadt neue Richtlinien erlassen, die seit Januar gelten. Ende vergangener Woche hat eine Jury ihre Arbeit aufgenommen. Die Evaluation, die Qualitätsprüfung der freien Szene hat begonnen. [mehr]
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Theater Moller Haus
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Darmstädter Echo - 19.08.08 Bunter Protest im Parlament Freie Szene nutzt Etatdebatte, um Sorge um Streichung freiwilliger Leistungen auszudrücken DEMONSTRANTEN IM PARLAMENT: Aus Angst um Streichung kommunaler Fördermittel für Kultur und Soziales zugunsten von Großprojekten haben am Dienstag Vertreter der Freien Szene bei der Stadtverordnetenversammlung im Darmstadtium protestiert.
Gerade hatte Bürgermeister und Kämmerer Wolfgang Glenz (SPD) am Dienstag bei der Stadtverordnetensitzung im Darmstadtium zu einer Rede über die Darmstädter Finanzen angesetzt, betraten immer mehr Menschen, zum Teil bunt kostümiert und vermummt, den großen Saal und bevölkerten die Zuschauerbänke. Auf Transparenten und mit Schildern drückten sie aus, worum es ihnen ging: Die Mitglieder und Angehörigen der kulturellen und freien Szene wie Oetinger Villa,Theater Mollerhaus, Hoffarttheater und Förderkreise für private Kinderbetreuungsinitiativen fürchten, dass die Stadt sogenannte freie Leistungen kürzt oder streicht, um so den Haushalt zu entlasten. [mehr] [46 KB]
_________________________________________________________________ Darmstädter Echo - 12.11.05 Schaum im frischen Wind Diskussion: Der Darmstädter Oberbürgermeister Walter Hoffmann kündigt eine Überprüfung der Kulturausgaben an und verlangt Mut zu unangenehmen Entscheidungen
DARMSTADT. Wenn es um Kultur geht, reden alle vom Sparen. Walter Hoffmann nicht. „Wir haben genügend Geld in der Stadt für Kultur“, sagte der Darmstädter Oberbürgermeister und Kulturdezernent am Freitag im Mollerhaus. Aber er sieht Einrichtungen, bei denen geprüft werden müsse, ob sie ihre Mittel sinnvoll einsetzten. „Wenn man das ernsthaft macht und daraus die Konsequenzen zieht, hätte man plötzlich sehr, sehr viel Geld zur Verfügung“, sagte Hoffmann kämpferisch und forderte „ehrliche, selbstkritische Diskussionen“ der Kulturmacher. Ohne konkret zu werden, sprach er von „unangenehmen Entscheidungen“, die Mut erforderten. Nur das Staatstheater nahm er ausdrücklich aus. Alle anderen Einrichtungen, die im Kulturetat der Stadt Darmstadt auftauchen, dürften sich nun Gedanken darüber machen, wen Hoffmann gemeint haben mag. [mehr] __________________________________________________________________ Darmstädter Echo, 24.09.05 Neue Ära im Mollerhaus Freie Szene: Öffentlichkeitsarbeit und Organisation werden durch zwei neue Mitarbeiterinnen professionalisiert – Kinder- und Jugendprogramm soll ausgebaut werden
DARMSTADT. Das Theater Mollerhaus hat seit 1. August dieses Jahres zwei Mitarbeiterinnen für Organisation und Öffentlichkeitsarbeit. Dies teilte am Freitag Thomas Best mit, der Vorsitzende des Vereins Freie Szene Darmstadt, der das Theater betreibt. Bisher waren Büroarbeiten und Organisation ehrenamtlich oder auf Stundenbasis erledigt worden. Nun habe eine „neue Ära“ begonnen, sagte Best. „Es war ein langjähriger, schwieriger Prozess der Professionalisierung.“ [mehr]
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Mehr Vorstellungen im neuen Programm
Theater Moller Haus stellt neuen Spielplan vor - OB Benz sichert Zuschüsse für freie Kulturarbeit zu. [mehr]
Artikel des Onlinejournals dafacto vom 1. September 2004
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"Schieben bis es passt"
Der Verein Freie Szene Darmstadt sorgt seit fünf Jahren für ein gut ausge- lastetes Theater Moller Haus. Interview mit dem 1. Vorsitzenden Thomas Best vom Kindertheater "die stromer" [mehr]
Artikel des Onlinejournals dafacto vom 11. März 2004
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Qualitätsprüfung bei den freien Theatern
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